Videoüberwachung – Behalten Sie Ihre Sicherheit im Blick

Überwachungskameras für den privaten und gewerblichen Einsatz

Moderne Videoüberwachung bietet Ihnen Schutz und Sicherheit im privaten und gewerblichen Bereich. In Kombination mit weiterer Sicherheitstechnik können Sie potenzielle Täter abschrecken.

Ich biete Ihnen Überwachungskameras in günstigen Komplett-Sets, maßgeschneidert zusammengestellte Einzelkomponenten, analoge und IP-basierte Videoüberwachungsanlagen, professionelle Beratung und Installation.

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Videoüberwachung

Videoüberwachung – Behalten Sie Ihre Sicherheit im Blick

Informieren Sie sich nachfolgend zu den wichtigsten Fakten und rufen Sie mich an, wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen.

Inhalt Videoüberwachung:

  • Welche Techniken sind für Videoüberwachungsanlagen erhältlich?
  • In welchen Bereichen dürfen Sie die Videoüberwachung einsetzen?
  • Wie können Sie die Videoüberwachung DSGVO-konform aufzeichnen?
  • Gibt es Fördermöglichkeiten für Videokameras?
  • Müssen Sie rechtliche Grenzen beachten?
  • Kombination mit weiterer Sicherheitstechnik

Welche Techniken sind für Videoüberwachungsanlagen erhältlich?

Analoge und IP-basierte Überwachungskameras

Zunächst wird unterschieden zwischen analoger und IP-basierter Videoüberwachung. Beide Systeme haben Ihre Vor- und Nachteile, aber ich empfehle meinen Kunden überwiegend IP-Überwachungskameras, denn diese Technik ist die Technik der Zukunft.

Anlage Überwachungskameras

Analoge Überwachungskameras senden ihre Signale über ein Koaxialkabel an das Endgerät, den Rekorder, der die Bilder aufzeichnet. Die analogen Kameras liefern Bilder mit einer Aufzeichnung von 720 x 576 Pixeln, was man durchaus als unscharf und pixelig bezeichnen darf. Für eine großflächige Überwachung eignen sich die herkömmlichen Kameras nicht. Möchten Sie ein Gelände mit analogen Kameras überwachen, empfehle ich ein Hybrid-System. HD TVI Standard Überwachungskameras können über Entfernungen von bis zu 500 m aufzeichnen und liefern deutlich schärfere Bilder.

IP-Überwachungskameras

IP-Überwachungskameras (Netzwerkkameras) übertragen ihre Signale über eine Netzwerkverbindung. Das geht entweder kabelgebunden oder kabellos. Für die Übertragung wird ein standardisiertes Netzwerkprotokoll verwendet. Oder vereinfacht beschrieben, die IP-Überwachungskameras übertragen über das LAN oder WLAN. Hochauflösende Full-HD-Kameras arbeiten mit 1920 x 1280 Pixeln. Das sind 2 Megapixel, die gestochen scharfe Bilder liefern. Die Aufzeichnung kann über einen Langzeitrekorder oder online über eine Cloud erfolgen.

Vor- und Nachteile analoger und digitaler Videoüberwachungssysteme

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, wobei die Nachteile analoger Überwachung überwiegen. Analoge Kameras sind günstiger und weniger fehleranfällig. Aber sie müssen kabelgebunden installiert werden, was vor allem bei einem nachträglichen Einbau kostenintensiv ist. Zudem ist die Auflösung nicht gut und Sie haben nur Zugriff auf die Aufzeichnungen, wenn Sie sich direkt am Rekorder befinden.

Netzwerkkameras bieten eine weitaus höhere Auflösung, können kabellos installiert und von jedem Standort aus bedient werden. Sie können sich über Smartphone die Geschehnisse live ansehen und erhalten im Ernstfall sofort eine Benachrichtigung und können entscheiden, was zu tun ist. Ein weiterer Pluspunkt, Sie benötigen nicht unbedingt einen Rekorder für die Aufzeichnung, sondern können sich für eine Cloud-Lösung entscheiden.

Egal für welches System Sie sich entscheiden, ich biete Ihnen eine große Auswahl beider Videoüberwachungssysteme, die ich fachgerecht für Sie plane und installiere.

Videoüberwachungsanlagen mit Innenkameras und Außenkameras

Kleine Kaufberatung für Innenkameras und Außenkameras

Zunächst sollten Sie sich Gedanken über die Auflösung der Kameras machen. Ich empfehle meinen Kunden in der Regel eine Auflösung von 2 Megapixeln, denn Innenkameras und Außenkameras, auf deren Aufzeichnungen man so gut wie nichts erkennen kann, ergeben wenig Sinn.

Mittlerweile sind auch Kameras mit 4 Megapixeln (2k) und 8 Megapixeln (4k) erhältlich. Aber hierzu müssen Sie wissen, dass die Aufzeichnungen eine sehr hohe Bandbreite der Übertragung und enorm viel Speicherplatz benötigen. Nutzen Sie gewerblich Langzeitrekorder für die Aufzeichnungen, stoßen Sie schnell an Ihre Grenzen.

Der Sichtbereich muss auf die Umgebung abgestimmt sein. Eine 360 Grad Innenkamera oder Außenkamera ergibt nur Sinn, wenn diese frei installiert werden kann und die Rundum-Sicht auch erfassen kann. Meist reicht ein 180 Grad Sichtbereich.

Für die Nachtsicht müssen die Kameras eine Nachtsicht-Funktion mitbringen. Das sind Infrarot-LED, die den Überwachungsbereich ausleuchten. Infrarotlicht ist für das menschliche Auge nicht sichtbar, sodass die Ausleuchtung unsichtbar bleibt.

In welchen Bereichen dürfen Sie die Videoüberwachung einsetzen?

Sicherheitstechnik dürfen Sie für die private Sicherheit und den gewerblichen Bereich einsetzen. Möglich sind Privatgrundstücke, erweiterbar mit Innenkameras, Einzelhandel, Gewerbe & Industrie, öffentliche Bereiche und Logistik. Grundsätzlich gilt, dass Sie überall und jederzeit für Ihre Sicherheit sorgen dürfen, wenn Sie die Innenkameras und Außenkameras DSGVO-konform installieren lassen. Zur rechtlichen Seite lesen Sie im letzten Abschnitt weitere Informationen.

Gerne berate ich Sie dazu auch persönlich und vor Ort und stelle Ihnen geeignete Sicherheitskameras und Einsatzorte vor.

Wie können Sie die Videoüberwachung DSGVO-konform aufzeichnen?

Moderne Aufzeichnungssysteme und was Sie dazu wissen müssen

Grundsätzlich kann man zwischen Rekordern und Cloud-Lösungen unterscheiden. Sie haben bei Rekordern die Auswahl zwischen analogen und digitalen Rekordern. Alternativ dazu können Sie netzwerkbasierte Aufnahmesysteme installieren lassen. Hier werden Ihre Aufzeichnungen in der Cloud gesichert. Damit ist ein physischer Zugriff, im Gegensatz zu Rekordern, nicht möglich. Betreiben Sie einen eigenen Server, ist es auch möglich die Aufzeichnungen intern auf dem Server zu speichern.

Entscheiden Sie sich für ein Videoüberwachungssystem im Komplett-Set, erhalten Sie alle Komponenten in einem Set. Einige Hersteller bieten auch Online-Speichermöglichkeiten in der Cloud gegen eine monatliche Gebühr.

Sie können sich auch für Einzelkomponenten entscheiden und diese dann selbst zusammenstellen oder zusammenstellen lassen.

Wichtig ist, dass Sie die Aufzeichnungen so aufbewahren müssen, dass keine unbefugte Person darauf Zugriff hat. Achten Sie also auf die entsprechende Sicherheit, sowohl für Zugriffsberechtigungen auf den Rekorder als auch auf die Sicherheit bei Cloud-Lösungen. Gerne berate ich Sie dazu persönlich. Rufen Sie mich an.

Gibt es Fördermöglichkeiten für Videokameras?

KfW-Förderungen für den Einbruchschutz

Ja, es gibt Fördermöglichkeiten für Videokameras. Die KfW-Förderung Einbruchschutz ist als Zuschuss oder Kredit erhältlich. Die Förderung können Eigentümer und Mieter beantragen. Gefördert werden Maßnahmen, die den Einbruchschutz erhöhen. Unter anderem zählen dazu Gefahrenwarnanlagen und Smart Home Sicherheitstechnik mit Einbruchmeldefunktion. Der Zuschuss beträgt bis zu 1.600 Euro. Die Höhe ist abhängig von den Investitionskosten.

Müssen Sie rechtliche Grenzen beachten?

Strenge Richtlinien zur Videoüberwachung in Deutschland

Ja, es gibt rechtliche Grenzen der Überwachung in Deutschland und die sind sehr eng gefasst. Sie müssen in jedem Fall die DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung beachten, aber auch die Persönlichkeitsrechte.

Videoüberwachung: Zusammenfassend ist grundsätzlich zu beachten:

  • Sie müssen ein Hinweisschild anbringen, das auf die Videoüberwachung hinweist.
  • Öffentliche Bereiche und Nachbargrundstücke dürfe nicht überwacht werden.
  • Sie dürfen keine Aufnahmen veröffentlichen, auf denen Personen erkennbar sind.
  • Sie müssen in bestimmten Bereichen ein berechtigtes Interesse der Überwachung nachweisen.
  • Lassen Sie sich in jedem Fall von mir beraten, denn Verstöße können sehr teuer werden.

Videoüberwachung: Kombination mit weiterer Sicherheitstechnik

Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Tür- und Fenstersensoren

Moderne Sicherheitstechnik

Moderne Sicherheitstechnik

Die Videoüberwachung bietet einen guten Schutz gegen Einbrüche und Einbruchversuche. Sie hat aber für sich allein installiert einen Nachteil. Es wird kein Alarm ausgelöst. Sie können zwar anschließend anhand der Aufzeichnungen die Person oder Personen erkennen, aber sind diese nicht bereits polizeilich registriert, wird es schwer die Tat aufzuklären.

Ich empfehle Ihnen die Kombination mit weiterer Sicherheitstechnik. Bewegungsmelder auf dem Grundstück können das Licht einschalten und die Videokameras können mit einer Alarmanlage gekoppelt werden. Täter scheuen nichts mehr als Licht und Aufmerksamkeit und werden das Grundstück zumeist schnellstmöglich verlassen

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